Architektur braucht Basis

Zum 3. Aschers­leber Architektur­tag begrüßen wir Sie auch 2020 wieder in der Logistik­halle der Firma NOVO-TECH in Aschersleben.

Den Aschers­leber Architektur­tag nehmen wir am 23.10.2020 in dritter Runde zum Anlass, die zukünftigen Heraus­forderungen und Anwendungs­gebiete von Material zu diskutieren: von der technologischen Weiter­entwicklung des Rohstoffs bis zur Gestaltungs­vielfalt unter Verwendung von modernen, ressourcen­schonenden Forschungs- und Produktions­verfahren. Die Prämisse ist, gemeinsam Visionen für die Zukunft des Bauens zu entwickeln.

Theorie trifft auf Praxis, Ideen treffen auf Werkzeuge

Das spezifische Thema und die renommierten Referenten werden wir Ihnen demnächst bekannt geben. Nutzen Sie jetzt schon die Möglichkeit sich unverbindlich anzumelden.
(zur Anmeldung)

Architektur, Werkstoffe, Kunst

Teil des 3. Aschersleber Architekturtages wird ebenso wieder eine Fahrt durch die Aschers­leber „Moderne“ sein, die zum krönenden Abschluss in die Grafik­stiftung Neo Rauch führen wird. In dieser wird der Maler seine Werke präsentieren und interessierten Besuchern Rede und Antwort stehen. Im Anschluss ist eine Besichtigung der aktuellen Aus­stellung möglich.
(www.grafikstiftungneorauch.de)

Referenten

Holger Sasse

Mit der Entwicklung und Herstellung von polymer­gebundenen Holz­werk­stoffen gründete der studierte Ingenieur Holger Sasse 2005 das Unternehmen NOVO-TECH GmbH & Co KG in Aschersleben, unter dessen Marke der innovative Werkstoff megawood® seit 2007 gefertigt wird.

Das Unternehmen zeichnet sich durch Fach­kompetenz kombiniert mit modernster Technologie aus, zum anderen durch die innovative Produkt­politik der Firma – ökologisch wertvoll durch technischen Fortschritt, höchste Qualität, edle Ober­flächen und eine Vielzahl von Gestaltungs­möglichkeiten.

Holger Sasse ist verheiratet hat 3 Kinder und 5 Enkelkinder.

Prof. Arno Lederer

Professor Arno Lederer studierte Architektur in Stuttgart und Wien, bevor er 1979 sein Büro in Stuttgart gründete, das er heute zusammen mit Jórunn Ragnarsdóttir und Marc Oei leitet.

Neben Professuren u.a. in Stuttgart und Karlsruhe ist er Mitglied in verschiedenen Beratungs­gremien, Stadt­gestaltungs­kommissionen und dem Bayerischen Landes­bau­kunst­ausschuss.

Das Büro ist bekannt für seine markante Formen- und Material­sprache. Projekte, wie der Neubau der Sparkasse Ulm oder des Kunst­museums Ravensburg oder der Umbau des Stuttgarter Stadt­museums im Wilhelms­palais zeichnen sich durch eine besondere haptische Materialität der Gebäude­hülle sowie körperhaft umschlossenen Räume aus.

Das Büro LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei erhielt 2016 den Deutschen Architektur­preis für die Architektur des Bestehorn­parks.

Neo Rauch

Neo Rauch, geboren 1960 in Leipzig und aufgewachsen in Aschersleben, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Dort machte er 1990 seinen Meister­schüler­abschluss und hatte an der Hochschule 2005 bis 2014 eine Professur inne.

Seit 1993 entstanden zahlreiche künstlerische Arbeiten, die seitdem in zahl­reichen Gruppen- und Einzel­ausstellungen im In- und Ausland zu sehen waren u.a. im Kunst­museum Wolfsburg, im Metro­politan Museum of Art, auf der Biennale in Venedig, Centre Georges Pompidou, im Albertinum Dresden, im Museo de Arte Sao Paulo, auf der Moskau Biennale und in der Hamburger Kunst­halle. Neben seinem Atelier in der Spinnerei in Leipzig wurden in seiner Heimat­stadt Aschersleben die Ausstellungs­räume der Grafik­stiftung Neo Rauch eröffnet.

Im September 2018 wurde Neo Rauch vom Bundes­präsidenten mit dem Bundes­verdienst­kreuz aus­ge­zeichnet.

Jórunn Ragnarsdóttir

Frau Jórunn Ragnarsdóttir schloss 1982 ihr Architektur­studium an der Universität Stuttgart ab und begann noch im selben Jahr die Mit­arbeit im Büro Lederer. Seit 1992 entwickelte sich das Büro zu einer Büro­gemeinschaft unter der Leitung von Frau Jórunn Ragnarsdóttir, Professor Arno Lederer sowie Herrn Marc Oei. Unter anderem war sie von 1992 – 1993 an der Universität Stuttgart bei Prof. Boris Podrecca lehrtätig.

In den 2000er wurde Jórunn Mitglied des Gestaltungs­beirates der Hanse­stadt Lübeck, der Stadt Mannheim sowie Vorsitzende des Gestaltungs­rats der Stadt Regensburg und Freiburg. Von 2010-2012 war sie als Professorin an der Kunst­akademie Düsseldorf erneut lehrtätig.

Seit 2012 ist Jórunn Ragnarsdóttir Geschäfts­führende Gesell­schafterin des Büros LRO Lederer Ragnarsdóttier Oei und Mitglied der Kommission für Stadt­gestaltung München. Ebenso ist sie Mitglied im Landes­denkmalrat des Senators für Kultur und Europa in Berlin, Vorsitzende des Hoch­schul­rats der Kunst­akademie in Stuttgart, Kuratorin des Projekts „16 Stationen“ bei der Remstal Garten­schau 2019 GmbH sowie Mitglied der Bau­kollegien Berlin und Zürich. Seit 2019 ist Jórunn Ragnarsdóttir auch Mitglied des Kuratoriums zum Fritz-­Schumacher-­Preis in Hamburg.
  • Holger Sasse

    Mit der Entwicklung und Herstellung von polymer­gebundenen Holz­werk­stoffen gründete der studierte Ingenieur Holger Sasse 2005 das Unternehmen NOVO-TECH GmbH & Co KG in Aschersleben, unter dessen Marke der innovative Werkstoff megawood® seit 2007 gefertigt wird.

    Das Unternehmen zeichnet sich durch Fach­kompetenz kombiniert mit modernster Technologie aus, zum anderen durch die innovative Produkt­politik der Firma – ökologisch wertvoll durch technischen Fortschritt, höchste Qualität, edle Ober­flächen und eine Vielzahl von Gestaltungs­möglichkeiten.

    Holger Sasse ist verheiratet hat 3 Kinder und 5 Enkelkinder.
  • Prof. Arno Lederer

    Professor Arno Lederer studierte Architektur in Stuttgart und Wien, bevor er 1979 sein Büro in Stuttgart gründete, das er heute zusammen mit Jórunn Ragnarsdóttir und Marc Oei leitet.

    Neben Professuren u.a. in Stuttgart und Karlsruhe ist er Mitglied in verschiedenen Beratungs­gremien, Stadt­gestaltungs­kommissionen und dem Bayerischen Landes­bau­kunst­ausschuss.

    Das Büro ist bekannt für seine markante Formen- und Material­sprache. Projekte, wie der Neubau der Sparkasse Ulm oder des Kunst­museums Ravensburg oder der Umbau des Stuttgarter Stadt­museums im Wilhelms­palais zeichnen sich durch eine besondere haptische Materialität der Gebäude­hülle sowie körperhaft umschlossenen Räume aus.

    Das Büro LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei erhielt 2016 den Deutschen Architektur­preis für die Architektur des Bestehorn­parks.
  • Neo Rauch

    Neo Rauch, geboren 1960 in Leipzig und aufgewachsen in Aschersleben, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Dort machte er 1990 seinen Meister­schüler­abschluss und hatte an der Hochschule 2005 bis 2014 eine Professur inne.

    Seit 1993 entstanden zahlreiche künstlerische Arbeiten, die seitdem in zahl­reichen Gruppen- und Einzel­ausstellungen im In- und Ausland zu sehen waren u.a. im Kunst­museum Wolfsburg, im Metro­politan Museum of Art, auf der Biennale in Venedig, Centre Georges Pompidou, im Albertinum Dresden, im Museo de Arte Sao Paulo, auf der Moskau Biennale und in der Hamburger Kunst­halle. Neben seinem Atelier in der Spinnerei in Leipzig wurden in seiner Heimat­stadt Aschersleben die Ausstellungs­räume der Grafik­stiftung Neo Rauch eröffnet.

    Im September 2018 wurde Neo Rauch vom Bundes­präsidenten mit dem Bundes­verdienst­kreuz aus­ge­zeichnet.
  • Jórunn Ragnarsdóttir

    Frau Jórunn Ragnarsdóttir schloss 1982 ihr Architektur­studium an der Universität Stuttgart ab und begann noch im selben Jahr die Mit­arbeit im Büro Lederer. Seit 1992 entwickelte sich das Büro zu einer Büro­gemeinschaft unter der Leitung von Frau Jórunn Ragnarsdóttir, Professor Arno Lederer sowie Herrn Marc Oei. Unter anderem war sie von 1992 – 1993 an der Universität Stuttgart bei Prof. Boris Podrecca lehrtätig.

    In den 2000er wurde Jórunn Mitglied des Gestaltungs­beirates der Hanse­stadt Lübeck, der Stadt Mannheim sowie Vorsitzende des Gestaltungs­rats der Stadt Regensburg und Freiburg. Von 2010-2012 war sie als Professorin an der Kunst­akademie Düsseldorf erneut lehrtätig.

    Seit 2012 ist Jórunn Ragnarsdóttir Geschäfts­führende Gesell­schafterin des Büros LRO Lederer Ragnarsdóttier Oei und Mitglied der Kommission für Stadt­gestaltung München. Ebenso ist sie Mitglied im Landes­denkmalrat des Senators für Kultur und Europa in Berlin, Vorsitzende des Hoch­schul­rats der Kunst­akademie in Stuttgart, Kuratorin des Projekts „16 Stationen“ bei der Remstal Garten­schau 2019 GmbH sowie Mitglied der Bau­kollegien Berlin und Zürich. Seit 2019 ist Jórunn Ragnarsdóttir auch Mitglied des Kuratoriums zum Fritz-­Schumacher-­Preis in Hamburg.

Programmablauf

    • 09:00 Akkreditierung und Networking mit kleinem Frühstück, auf Wunsch Werksrundgang
    • 10:00 Begrüßung durch Holger Sasse・Geschäftsführer NOVO-TECH, Aschersleben
    • 10:05 Keynote Speaker #1・n/a
    • 10:50 Keynote Speaker #2・n/a

    • 11:35 Networking am warmen Mittagsbuffet, auf Wunsch Werksrundgang
    • 13:00 Keynote Speaker #3・n/a
    • 14:15 Busreise durch die Aschersleber Moderne mit Referenten der Kulturanstalt
    • 15:15 Neo Rauch・Grafikstiftung Neo Rauch, Mensa Bestehornpark Aschersleben
    • 15:45 Besuch der Grafikstiftung Neo Rauch・mit der aktuellen Ausstellung, Bestehornpark Aschersleben
    • 17:00 Transfer zur NOVO-TECH (Parkplätze) und Verabschiedung
Der Aschersleber Architekturtag ist eine Veranstaltung der
NOVO-TECH Trading GmbH & Co. KG
in Kooperation mit der Stadt Aschersleben und der Aschersleber Kulturanstalt.

2. Aschersleber Architekturtag

Einen Eindruck vom Aschersleber Architekturtag können Sie in unserem Rückblick auf 2019 gewinnen. Dort finden Sie einen Überlick über die Themen, Referenten, eine Bildergalerie und einen kurzen Videoclip zur Veranstaltung.

Jetzt kostenfrei anmelden

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bei Fragen zum Event kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie uns an: +49 (0) 3473 / 22 503 - 59. Informationen zum Programm findet Sie weiter oben auf dieser Seite.


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*** In meiner verbindlichen Anmeldung sind Getränke und Snacks enthalten. Damit ich die Leistungen kostenlos in Anspruch nehmen kann, stimme ich zu, den Veranstalter mind. 7 Tage vor der Veranstaltung schriftlich zu benachrichtigen, falls ich wider Erwarten nicht an der Veranstaltung teilnehmen kann.

Wir weisen Sie darauf hin, dass während der Veranstaltung Bild- und Videoaufnahmen für unsere Berichterstattung gemacht werden.

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